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Dienstag, 07. September 2010

Test Lenovo Thinkpad X201s Notebook
Von netbookakku, 04:12

Lenovo (Lenovo IBM Akku)bietet mit dem Thinkpad X201s ein gewichtsreduziertes 12-Zoll Thinkpad das mit aktueller Core ix Hardware aufwartet. Mehr über seine Eigenschaften und mobilen Qualitäten erfahren Sie im ausführlichen Test. (IBM ThinkPad X60 Akku)

Lenovo richtet sich mit den Thinkpads speziell an die anspruchsvolle Businessklientel. Die kleinen und leichten 12-Zöller, sollen Geschäftsreisende unterwegs mit allen wichtigen Features versorgen. Klein, leicht und handlich können sie prolemlos überall mitgenommen werden(X61 Akku). Vor kurzem hatten wir schon das Thinkpad X201 im Test. Das neue X201s soll bei ansonsten ähnlicher Ausstattung noch leichter sein. Jedenfalls ist es mit moderner Core-i Hardware bestückt und nutzt den im Prozessor integrierten GMA HD Grafikchip, wird jedoch in unterschiedlichen Auführungen angeboten.(X60s Akku)

Im Test befand sich ein Thinkpad X201s 5143-4JG mit Core i7 640LM CPU, GMA HD Grafikchip und vier Gigabyte RAM. Auf der herkömmlichen 250 GB Festplatte, welche mit 5400 U/min arbeitet, wurde Windows 7 Professional 64-Bit vorinstalliert. Abschnitte, die stark vom Hardwareinnenleben abhängen, Leistung, Akkulaufzeit und Emissionen, sind nur bedingt auf anders ausgestattete Modelle übertragbar.(X61s Akku)

Das X201s sieht wenig überraschend „thinkpad-typisch“ aus. Zum Einsatz kommt ein matt schwarzes Kunststoffgehäuse mit den alten Bekannten: blaue Eingabetaste, rotem Trackpoint und blaue ThinkVantage-Taste.( IBM ASM 92P1174 Akku)

Laut Hersteller soll das X201s genauso wie das X201 nach militärischen Standards getestet worden sein. Während die Verwindungsresistenz der Basiseinheit tatsächlich ausgezeichnet ist, lassen Verarbeitung und stellenweise auch die Druckstabilität bei unserem Testgerät teils zu wünschen übrig. So gibt die Basiseinheit oberhalb des ExpressCard/54 Slot, im obereren Bereich der Tastatur und darüber deutlich und im rechten vorderen Eck beim Thinkpad Logo etwas nach( Z60t Series Akku). Die Blende um Zusatztasten und Einschalter wirkt, auch wenn sie gänzlich arretiert ist, etwas wackelig. Dabei steigt der Spalt zum Einschalter hin an und gibt auch unter leichtem Druck deutlich zur Basiseinheit hin nach. Auch der arretierte Akku hat etwas Spiel und lässt sich deutlich nach vor und zurück bewegen.(Z61t Series Akku)

Im Bildschirmbereich sieht es nicht viel besser aus. Oben und an den beiden Seitenkanten kann die Druckstabilität des Bildschirmrahmens noch als gut bis ausreichend bezeichnet werden. Der untere Teil gibt jedoch unter Druck deutlich nach, wobei mitunter auch ein Knacksen wahrgenommen werden kann. Die Verwindungsfestigkeit des Bildschirmdeckels beim Anheben des geöffneten Notebooks an einer Ecke des Bildschirms ist gut( R60 Akku). Ebenso kann man mit der Druckstabilität des Bildschirmdeckels zufrieden sein. Für einen sicheren Halt sorgt der stabile und per Schieber zu bedienende Doppelhakenverschluss, der am Displayrahmen angebracht ist. Zusätzlich soll ein leichtes Clamshell-Design verhindern, dass im geschlossenen Zustand Fremdkörpern in den sensiblen Arbeits- und Displaybereich eindringen.(R60e Akku)

Die metallenen Scharniere kommen ihrer Aufgabe tadellos nach. Ein einhändiges Öffnen ist aufgrund der Gewichtsverteilung aber nicht möglich. Mit 210(T)x 295(B)x 35(H) mm ist das Thinkpad X201 recht schlank. Es wiegt 1,37 kg, wenn man länger unterwegs sein sollte, kämen noch 360g für das Netzteil hinzu. Am Unterboden findet man lediglich eine Öffnung, unter der sich die beiden DDR3 RAM-Module befinden. Die Festplatte erreicht man über einen Einschub an der rechten Seite, der schnell, nur mit einer Schraube gesichert, geöffnet werden (T60 Akku)

Die Schnittstellenausstattung entspricht jener im bereits getesteten Thinkpad X201. Für ein 12.1-Zoll großes Subnotebook geht sie durchaus in Ordnung. Einen digitalen Bildanschluss oder eSATA, Firewire und USB 3.0 sind jedenfalls nicht mit von der Partie. Dafür findet am einen powered USB-2.0 Port an der linken Gehäuseseite.(T60p Akku)

Die Schnittstellenanordnung ist vor allem für Linkshänder nicht optimal. Auf beiden Seiten befinden sich die verfügbaren Schnittstellen im mittleren bis vorderen Bereich. In Anbetracht des verfügbaren Platzes können aber zumindest Rechtshänder damit zufrieden sein( R500 Akku).

Der für Businessgeräte obligatorische Dockingport befindet sich an der Unterseite des Laptops. Damit kann das Gerät einfach in existierende Arbeitsumgebungen eingebunden werden. Die kompatible Dockingstation, Lenovo Thinkpad X200/ X201 Ultrabase (43R8781) ist ab etwa 140,- Euro (Straßenpreis) erhältlich und bietet neben den üblichen Anschlüssen einen Displayport, einen Einschub für Slimline-Laufwerke und die Möglichkeit während dem Docking-Vorgang den Systemakku aufzuladen. Doch auch hier sucht man eSATA, Firewire und USB 3.0 vergeblich.(W500 Akku)

In Bezug auf Kommunikation ist unser Thinkpad X201s vorbildlich ausgestattet. Via Centrino Ultimate-N 6300 AGN Modul, welches auch schnelles Standard-n unterstützt, können flotte WLAN Verbindungen via WiFi-Hotspot aufgebaut werden. Zudem steht ein integriertes WWAN (R50 Akku) Modul zur Verfügung. Mit Intel 82577LM sind Gigabit Verbindungen via Ethernet möglich. Sollte sich der Nutzer hin und wieder in Gegenden mit schlechter Infrastruktur aufhalten, so kann sich der RJ-11 Modemanschluss dort mitunter als recht nützlich erweisen. Via Bluetooth 2.1+EDR kann das Thinkpad X201s mit mobilen Kleingeräten, wie Handys oder PDAs, kommunizieren. Alle Funkverbindungen können mittels des Hauptschalters an der linken Gehäuseseite abgeschalten werden(R50E Akku).

Leider fehlt im Testgerät im Gegensatz zum X201 eine WebCam, sodass man für Videokonferenzen auf eine externe Lösung zurückgreifen müsste. Im Vergleich zum getesteten X201 fehlt bei unserem X201s zudem beispielsweise der Fingerabdruckleser. 

Wie von Lenovo bereits gewohnt, findet sich nur wenig Zubehör in der Schachtel. Mit dabei sind nur eine gedruckte Anleitung, welche die ersten Schritte erklärt und ein Heft, das sich „Service und Fehlerbehebung“ nennt. Recovery Datenträger muss sich der Nutzer unter Verwendung der komfortablen ThinkVantage Tools allerdings selbst erstellen.

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