Kleiner Star zum Mitnehmen
akku HP dv2000 Nachdem wir diese Woche schon den 15-Zoller der neuen Q-Serie von Samsung testen konnten, folgt nun der 13-Zoller Samsung Q330-Silver, der die Nachfolge des Q320 antritt. Die beiden neuen Q-Modelle unterscheiden sich optisch und preislich kaum.akku HP dv6000 Bei der Hardware zeigen sich dann doch gravierende Vorteile beim kleinen Q330. So ist dieser nicht nur leichter, sondern beherbergt einen kapazitätsstärkeren Akku, akku HP dv9000 der in Zusammenarbeit mit der Optimus Technologie von Nvidia seine Vorteile gegenüber dem größeren Q530 ausspielen wird. Nach den ersten Blicken zu urteilen, muss der Nutzer dafür nur auf einen Nummernblock verzichten.sony vgp bps8a Akku Dennoch bleibt auch beim Q330 die Frage offen, warum das Notebook so teuer ist. Samsung empfiehlt den Händlern einen Verkaufspreis von 949 Euro, der jedoch schon jetzt, im Monat der Markteinführung, um 100 Euro unterboten wird (siehe Preisvergleich). Also ist der 13-Zoller mit besserer Technik und stärkerer Mobilität preiswerter als der schwere 15-Zoller Q530-Star.akku Sony VGP BPS8B
- 13,3-Zoll Display; HD-ready (1366 x 768 Pixel); Glare
- Intel Core i3-350M (2,26 GHz, Hyper Threading)
- Nvidia Geforce 310M / Intel HD Graphics (Optimus)
- 500 GByte Festplatte (5.400 U/min)
- 4 GByte DDR3 RAM
- 3x USB 2.0 (1x Sleep&Charge), Kartenleser, HDMI, VGA
- W-LAN (a/b/g/n), LAN (100 MBit/s), Webcam, integriertes Mikrofon
- Windows 7 Home Premium 64-Bit
- 2021 Gramm inkl. Akku (66 Wh)
- ab 859 Euro im Preisvergleich
Die beiden neuen Notebooks der Samsung Q-Serie unterscheiden sich kaum. Wie der 15-Zoller Q530-Star erscheint auch der kleine 13-Zoller Q330-Silver mit einem lackierten Deckel und matten, silbernen Oberflächen im Innenraum. Die schwarze Deckelrückseite ist mit Querstreifen etwas aufgehellt und vermittelt einen gebürsteten Eindruck. Das dem nicht so ist, entpuppt sich beim Berühren des Klavierlacks der unmittelbar Gebrauchsspuren der Finger speichert. Im Innenraum kann dieses, mit Ausnahme der Touchpadtasten und des Netzschalters, nicht passieren. Die matte Oberfläche verbirgt auch mithilfe der gebürsteten Streifen die Fettspuren und auch der Displayrahmen stört nicht mit Spiegelungen heller Hintergründe. Die schwarze Tastatur sorgt neben den silberglänzenden Tasten und Lautsprecherabdeckungen für die größte Aufmerksamkeit in der Arbeitsumgebung. Wie das große Samsung Q530-Star ist auch das Q330-Silver ein eher unauffälliger Begleiter und weiß mit dem Understatement lange zu Gefallen.
Dank des kleineren Unterbaus erscheint das Q330 etwas stabiler als das größere Q530. Die statische Basis scheint aber gleich zu sein, denn die Schwachstellen decken sich. Nur fallen die Biegungen an den Kanten des Chassis, auf der Handballenablage und am Display nicht so stark aus wie bei dem großen Bruder Q530. Doch sobald das Notebook im geöffneten Zustand in der Hand gehalten wird, zeigt sich eine größere Verwindungsschwäche als auf einem ebenen Tisch. Die zusätzlichen Füße in der Mitte jeder Kante verhelfen dem 13-Zoller zu einer besseren Stabilität in der Arbeitsposition. Wer das Notebook mit einer Hand an der Kante anhebt, der sieht eine deutliche Verwindung und sollte davon ablassen.Die schwarze und mattierte Tastatur ermöglicht langes und schnelles Tippen. Der kurze Hub, der feste Druckpunkt und der ausreichend dimensionierte Abstand zwischen den Tasten bringen Pluspunkte. Punktabzug erteilen wir für die nicht abgesetzten Pfeiltasten, die nur schwer zu erfühlen sind und der rechten Shift-Taste Platz wegnehmen. So kann es passieren, dass anstatt der Shift-Taste die Pfeil-nach-oben-Taste gedrückt wird, was sich in zeitintensiven Fehleingaben widerspiegelt.
Das Touchpad des Q330-Silver zeigt dann doch einen kleinen Unterschied zum größeren Q530-Star. So rutschen die Finger reibungsloser über die sensitive Fläche, die dann jedoch, wie beim Samsung Q530, zu weit vor den haptischen Grenzen endet. Die obligatorischen Multi-Touch-Funktionen (Scrollen, Zoomen, Drehen) sind an Bord.Ganz der Große. Auch bei den Anschlüssen finden wir keine Unterschiede zum Q530. An der rechten Seite befinden sich (von vorne nach hinten) der DVD-Brenner, zwei von drei USB 2.0 Ports und der Kensington Lock. An der Front unter dem Touchpad sitzt der Speicherkartenleser mit dem die Fotos der Kamera auf den Rechner übertragen werden können. An der linken Seite sitzen vorne die beiden Audio-Buchsen und dahinter ein USB-Port mit Sleep&Charge-Funktion. Zwischen den beiden Videosignalausgängen HDMI und VGA ist der langsame Ethernet-Steckplatz positioniert. Damit kann das Q330 nur mit maximal 100 MBit/s (Brutto) mit einem Netzwerk Daten austauschen. Wer es schneller mag, der sollte auf das W-LAN zurückgreifen, dieses unterstützt neben den 11b- und 11g-Standards auch den schnelleren 11n-Modus, der im Q330 mit maximal 150 MBit/s senden und empfangen kann.
Wie beim Samsung Q530 findet auch im Q330 ein Intel Core i3-350M seinen Platz. Der Vorteil des kleinen Q330-Silver liegt bei der automatisch umschaltenden Grafik, die der größere Bruder aus der Q-Serie nicht bieten kann. Die Nvidia Optimus Technologie erkennt selbstständig, wann die stärkere der beiden Grafikkarten genutzt werden sollte. In dem Fall des Samsung Q330-Silver wird eine Geforce 310M aktiviert, sobald ein Spiel gestartet wird. Surft der Nutzer im Internet, schreibt ein paar Texte oder schaut sich Fotos an, dann ist die sparsamere Intel HD Graphics für die Bilddarstellung verantwortlich. Die Kombination aus Intel Core i3-350M (2,26 GHz) und Nvidia Geforce 310M reicht für ältere Spiele in niedrigen Details und verschafft dem Samsung 3670 Punkte im 3DMark 06 (1280 x 800 Pixel). Damit ist das Q330 etwas langsamer als das Q530, was dem geringeren Takt der Nvidia-Grafikkarte im Q330 zuzuschreiben ist. Bei World in Conflict zeigt sich ebenfalls der Leistungsunterschied mit einer etwa 10 % geringeren Bildwiederholrate im Vergleich zum Samsung Q530.Mit dem vorinstallierten Betriebssystem Windows 7 Home Premium 64-Bit hat die Hardware keine Probleme. Multitasking ist dem Samsung Q330 ein Begriff und auch Bildbearbeitung ohne große Anforderungen stellt für den 13-Zoller kein Problem dar. Beim täglichen Workflow ist die schnelle Samsung-Festplatte (HM500JI) eine große Hilfe. Mit Transferraten von 77 MByte/s lesend und schreibend ist sie eine der schnellsten 2,5-Zoll HDDs mit 5.400 Umdrehungen pro Minute.
Das kleine Gehäuse erwärmt sich unter Last und auch im Idle sehr stark. Schon nach einer Stunde Betriebszeit erwärmen sich die Oberflächen der Arbeitsumgebung auf über 30° C. Nach der Benchmarksektion messen wir knapp 38° C auf der linken Seite der Tastatur, währenddessen die rechte Seite nicht über 35° C hinaus kommt. Auf der Handballauflage und dem Touchpad messen wir von 34° C (links) bis zu 32° C (rechts). Die Unterseite erwärmt sich im Schnitt etwas mehr als die Oberseite und maximal auf bis zu 40° C.
akku Dell 1320 akku Dell 11z akku Dell 10 akku Dell 1011 akku Dell 10v akku Dell 2100 akku Dell E4300 akku Dell E4200 akku Dell E5400 akku Dell E5500 akku HP NX9000