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Mittwoch, 17. November 2010

Intel Penryn CPU jetzt auch bei Samsung
Von netbookakku, 04:51

 Dell XD736, Das 17" Multimedia-Notebook von Samsung liegt der Redaktion mit dem neuen Penryn Prozessor vor. Der T9300 ist 2.5 GHz schnell. In Verbindung mit der Nvidia Geforce 8600M-GS und 2 GByte RAM ist eine solide Multimedia-Performance zu erwarten. Dell 312-0393 Die eingebaute Festplatte von Hitachi bietet mit 250 GByte ausreichend Platz.Zum anspruchsvollen Zocken reicht die abgespeckte GS-Variante der GeForce 8600M (256 MByte) und 1024 MByte Shared Speicher leider nicht. Dell YD624 Deutlich wird das im durchschnittlichen Abschneiden im Aquamark mit 63.924 Punkten.Mit diesen Daten sind auch die Ergebnisse bei World in Conflict nicht verwunderlich. Gerade mal 37 Frames pro Sekunde Dell DF230 bei 1024x768 auf niedriger Stufe ermöglichen einen flüssigen Spielgenuss. Schon bei mittleren Details und gleicher Auflösung bricht die Dell DF249 Performance auf unspielbare 14 Frames pro Sekunde ein.Hervorragend dagegen ist das Abschneiden beim PassMark Performance-Test (665,2). Hauptsächlich ist dies Intels Penryn T9300 in Verbindung mit Dell FF231 2 GByte RAM zu verdanken.Ein weiterer Beweis für die Leistungsfähigkeit des Penryn lässt der Cinebench erkennen. Mit nur 26 Sekunden verpasst das R700 den Spitzenreiter, das Asus A7SV-7S119C, Dell FF232 nur knapp.Im Povray-Test lässt sich dieses Ergebnis ebenfalls abbilden. Im Gegensatz zu anderen Tests wird beim Dell 312-0402 Povray-Test nicht die höchste Punktzahl gemessen. Es wird die Zeit dargestellt, die ein System für die gestellten Aufgaben benötigt.

Die verbaute Festplatte von Hitachi bietet mit 250 GByte ausreichend Speicherplatz. Jedoch kann dies in Dell XD739, einem 17-Zoller als Standard bezeichnet werden. Mit langsamen 4200 Umdrehungen pro Minute schafft es das R700 im Performance-Test nur ins Dell 312-0436 Mittelfeld. 44,6 MByte Lese- und 42,4 MByte Schreibgeschwindigkeit - da die Redaktion schon bessere Werte gesehen.Das R700 präsentiert sich im typischen Samsung-Outfit. Durch den Klavierlack am Deckel Dell 451-10356 tritt - wie zu erwarten - nach kurzer Arbeit das altbekannte Problem mit den Fingerabdrücken auf. Komfort entsteht durch die großzügig aufgeteilte Tastatur. Vielschreiber werden hier wenig auszusetzen haben.Dell 451-10370 Der Zahlenblock ist zudem separat angeordnet.Einfallsreich fallen die Fn-Tasten auf. Wahrscheinlich aufgrund der Dell CG036 Größe der Tastatur wurden davon gleich zwei verbaut. Auf der linken Seite ist sie links der Strg-Taste zu finden. Das andere Mal taucht sie beim Pfeilkreuz auf. Somit lässt sich jede Tastenkombination leicht erreichen.Dell NF343 Das Touchpad ist etwas nach links verlagert. Nach Urteil der Tester darf das Touchpad größer ausfallen. Platz ist ausreichend vorhanden.Die Maustasten entsprechen dem Samsung-Standard und fallen bei Betätigung Dell 312-0452 durch ein recht lautes Geräusch auf. Falls keine externe Maus angeschlossen sein sollte, kann das schnell nerven.Die Handballenauflage Dell 451-10372 sowie die Tastatur machen einen soliden Eindruck. Selbst unter hoher Belastung biegt sich die Oberfläche kaum durch. Das gleiche positive Urteil lässt sich über den Verschluss fällen. Mit einem stabilen Riegelverschluss Dell CC384 und zwei robust wirkenden Haken braucht der Kunde keine Angst vor Verschleiß zu haben.

Leider trifft gute Verarbeitung nicht für das ganze Modell zu. Die linke Dell CG623 Scharnierverkleidung ist zumindest an unserem Objekt sehr lose. Hinzu kommt: der Displaydeckel biegt unter Druck sofort ein. Auch das DVD/CD-Laufwerk ist bei der Redaktion negativ aufgefallen. Es verursachte Dell WU841 beim Abspielen einiger DVDs starke Vibrationen.Insgesamt ist das Display gut verbaut. Die Scharniere lassen jeden beliebigen Winkel zu und halten diesen ohne Probleme oder Nachwippen in Position.Im Bereich Helligkeit Dell KM771 und Kontrast kann das R700 leider nicht sonderlich glänzen. Mit 169 cd/m² durchschnittlicher Luminanz und einem Schwarzwert von Dell 312-0902 1,03 cd/m² ergeben sich für den Kontrast nur 188:1. Allein die Leuchtstärke reicht aber für eine gute Platzierung im Vergleich.Zusätzlich werden die 1440x900 Bildpunkte vom spiegelnden WXGA+ TFT wird nicht Dell T749D optimal ausgeleuchtet. Im mittleren Bildbereich konnten die Tester einen Wert von 203 cd/m² messen. Abweichungen von bis zu 30 cd/m² sind für TFT-Panels durchaus normal. Zu erkennbaren "Flecken" führt diese Dell KM742 Differenz nicht.Beim Energieverbrauch ordnet sich das R700 im oberen Bereich ein. Durchschnittlich 70,4 Watt unter Volllast und 37,6 Watt im Officebetrieb Dell 312-0711 sind akzeptable Werte.Im Standbymodus setzt sich das R700 mit 0,6 Watt sogar an die Spitze. Jedoch dürfte dieser Wert im alltäglichen Gebrauch Dell MT342 nicht so hoch gewichtet werden.

Die guten Werte im Energieverbrauch finden sich auch in der Wärmeentwicklung wieder. Punktuell wurden  Dell RM791 an der Unterseite bis zu unangenehmen 47° C gemessen. Generell wirkt das R700 mit Temperaturen um die 30° C auf der Oberseite aber recht kühl.Im Bereich Mobilität schiebt sich das 17"-Modell mit nur 3,05 kg an die Spitze - so leicht Dell 312-0701 ist kein anderer getesteter 17-Zoller. Die Gewichte des Netzteils und des Akkus finden sich im Mittelfeld wieder.Bei der Dell KM958 Aukklaufzeit waren keine Wunder zu erwarten. Dementsprechend sind die 128 Minuten im Batteryeater-Test ein solider Wert. Die Fahrt von A nach B sollte es damit ohne Probleme überstehen. Auf dauerhafte mobile Dell WU946 Nutzung unterwegs ist das 17" Segment meist nicht ausgelegt.Ein nettes Feature bietet der Akku des R700. Mit einer am Akku angebrachten Dell 312-0740 Hardware-Taste kann man den Ladezustand ohne Umstände überprüfen. Eine Abbildung davon ist in der Galerie zu sehen.Die Ausstattung ist nicht gerade standesgemäß. Zwar stehen 4 USB-Ports, ein 7in1 Dell 312-0894 Cardreader (MMC/SD/SmartMedia/Memory Stick (Pro/Duo)/Secure Digital) und ein HDMI Anschluss bereit. Firewire oder eine DVB-T-Karte sucht der Kunde vergeblich.Standards wie Dell 451-10611 Bluetooth und ein starkes 300 MBit Wireless LAN sind natürlich vorhanden.Im R700 ist eine 1,3 Megapixel Kamera verbaut. Dell P721C Sie ist fest im Rahmen des Displays verankert. Die Tester waren erstaunt über die gute Bildqualität sowie die guten Reaktionszeiten.Ein wichtiger Punkt für ein Multimedia Notebook ist der Sound. Die kleinen Dell P722C Notebook-Lautsprechern konnten die Bässe und Höhen erstaunlich gut wiedergegeben. Damit ist das R700 für den Einsatz ohne extra Lautsprecher geeignet.

Dell 312-0724Dell 312-0859Dell 451-10586Dell 451-10655Dell N950CDell T114CDell U661H ,

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