Lenovo ThinkPad T510 Notebook
Sony VGP-BPS13A/B Für längere Akkulaufzeiten nutzt das Thinkpad T510 von Lenovo nun auch die Optimus Technologie von Nvidia. Wie sich dieses Upgrade im Detail auswirkt bzw. ob sich ein Umstieg lohnt, erfahren sie im ausführlichen Testbericht.Sony VGP-BPS13B/Q Das Thinkpad T510 stellt sozusagen das Arrandale Upgrade des T500 dar. Das von uns ursprünglich getestete Modell mit Intel Core i7-620M CPU und NVS 3100M Grafikkarte verzichtete auf die Nutzung des in der Sony VGP-BPS13/Q CPU integrierten Grafikchips Intel GMA HD. Die Hardwareausstattung des nunmehr vorliegenden Optimus-Gerätes bleibt nahezu unverändert: Core i7 620M CPU, eigenständige Nvidia Quadro NVS 3100M Sony VGP-BPS13 Grafikkarte, vier Gigabyte DDR3 RAM und schnelle 7200 U/min Festplatte mit 500GB Kapazität.Ein weiteres Highlight ist der Einsatz eines Full-HD Bildschirmes. Da das Gerät ansonsten mit dem vormals Sony VGP-BPS13/S getesteten T510 Modell baugleich ist, starten wir gleich mit dem Abschnitt Display.Unser Testmodell wurde mit einem Full-HD Sony VGP-BPS13AS Bildschirm, also einer 1920x1080 Pixel Auflösung ausgestattet. Damit ergibt sich ein kinofreundliches 16:9 Format. Der Bildschirm mit 15.6 Zoll Diagonale namens LEN40B2 weist, typisch Business-Gerät Sony VGP-BPS13A/S, eine matte Oberfläche auf. Unter selbiger Monitor-ID trat auch das getestete Thinkpad W510 an den Start, und konnte schon dort mit einem Sony VGP-BPS13A/Q ausgezeichneten Farbraum dank LED-RGB Panel und ausgezeichneten Messdaten punkten.Welche Monitoralternativen sonst noch zur Auswahl stehen, erfahren Sie in unserem Testbericht zum Sony VGP-BPS13B/B zuvor getesteten T510 Modell.Nach der Ermittlung des ICC-Profils wird abermals ersichtlich, dass der 15-Zöller einen sehr guten darstellbaren Sony VGP-BPS13B/S Farbraum bietet. sRGB und AdobeRGB werden gut abgedeckt. In der Wertung bleibt es diesbezüglich nur knapp hinter dem auslaufenden Studio XPS 16 mit RGB-LED-Display und befindet sich mit dem Sony VGP-BPS13S aktuellen XPS 15 (beide von Dell) auf einem Level. Die ermittelten Messdaten erweisen sich als durchgängig überzeugend. Auch hier schließt das Panel an die Sony VGP-BPS13/B Werte des getesteten Thinkpad W510 an. Mit maximal 265 cd/m² und durchschnittlich 237.3 cd/m² ist der Bildschirm hell und zudem ziemlich Sony VGP-BPS10 gleichmäßig ausgeleuchtet. Aufgrund des niedrigen Schwarzwertes von 0.47 cd/m² errechnet sich damit auch ein ausgezeichnetes Kontrastverhältnis von 564:1.
Auch subjektiv gefallen die frischen und knackigen Farben. Schwarz ist kräftig und aufällige Sony VGP-BPS21A/B Schattenbildungen könnten nicht ausgemacht werden. Zudem werden Schriften scharf dargestellt.Im Außeneinsatz punktet der Bildschirm aufgrund seiner matten Oberfläche und seiner guten Helligkeit. Ein Sony VGP-BPS22 Einsatz im Freien ist im Schatten problemlos möglich, bei starker Sonneneinstrahlung direkt auf den Monitor könnte sich der eine oder andere doch noch etwas mehr Helligkeit wünschen. Hier zeigt sich Sony VGP-BPS22A der große Vorteil gegenüber dem Dell XPS 15 und vergleichbaren Consumer-Notebooks mit spiegelnder-Glare Oberfläche.Bezüglich Sony VGP-BPS21 Blickwinkelstabilität punktet das T510 mit einem großzügigen horizontalen Arbeitsbereich. Vertikal ist der stabile Arbeitsbereich wie für viele Notebooks deutlich enger wenn auch ausreichend. Die Sony VGP-BPS21A Hardwareausstattung des zuvor getesteten T510 – 4349-4JG Modells wurde um eine Optimus Implementierung zum Stromsparen erweitert. Ansonsten basieren beide Modelle auf dem Mobile Intel QM57 Express Sony VGP-BPS21B Chipsatz und nutzen eine Core i7 620M CPU, also einen Zwei-Kernprozessor aus der Arrandale Familie. Mittels Sony VGP-BPS21/S Turbo-Boost-Technologie können einzelne Kerne je nach Auslastung übertaktet werden. Hyperthreading erlaubt das gleichzeitige Abarbeiten von bis zu vier Threads.Dem Prozessor wurden, wie schon beim Sony VGP-BPS9/B zuvor getesteten Modell, vier Gigabyte DDR3 RAM zur Seite gestellt allerdings PC3-10700 (667 MHz) statt PC3-8500F (533MHz). Dies wird in Form eines einzigen Speichermoduls, welches via Wartungsklappe Sony VGP-BPS9A/B bequem erreichbar ist, realisiert. Mit 64-Bit Windows 7 Professional kann der physikalische Speicher verglichen mit 32-Bit Betriebssystemen Sony VGP-BPS2A auch effizient ausgenutzt werden und einem weiterem RAM Upgrade steht nichts im Wege. Der im Prozessor integrierte Speichercontroller könnte bis zu Sony VGP-BPS2B maximal acht Gigabyte Hauptspeicher adressieren.Im Inneren werkt eine Grafikkarte für den Profi-Einsatz, nämlich genauso wie im T510 – 4349-4JG Modell eine Quadro NVS 3100M von Nvidia. Sony VGP-BPS2C Die DirectX 10.1-fähige Business Grafikkarte basiert auf auf dem GT218 Kern (GeForce 210M, 310M) und bietet daher nur Einstiegsperformance. sony vgp-bps8a Die Treiber sind auf Businessanwendungen spezialisiert und sollen eine maximale Kompatibilität und Stabilität bieten.
Mit Purevideo HD (VP4) unterstützt sie die Dekodierung von HD Videos (H.264, VC-1, MPEG-2, MPEG-4 ASP). Mittels Sony VGP-BPS9 CUDA und DirectX Compute kann die CPU bei verschiedenen Berechnungen unterstützt werden.Zum Stromsparen kann das Gerät die eigenständige NVS 3100M Grafikkarte nun dank Optimus Sony VGP-BPS8B automatisch deaktivieren und auf den im Prozessor integrierten GMA HD Grafikchip zurückgreifen. Da uns in diesem Kapitel aber die bestmögliche sony vgp-bps8a Leistung interessiert, wurden alle Leistungstests mit aktiver NVS 3100M durchgeführt.Wenden wir uns zuerst der Anwendungsleistung zu. Unser PCMarkVantage Test bringt einen Gesamtscore von 6778 Sony VGP-BPS9/S Punkten. Das vorige Testmodell erreichte nur 5576 Punkte. Damit ist die Optimus-Version um etwas mehr als 20% besser.Ein Blick auf die Sony Notebook Akku Einzelscores zeigt, einen besseren Memory Score (3718 vs. 3621 Punkte), einen besseren Festplattenscore (4189 vs. 3719 Punkte) und einen deutlich besseren Productivity Score (6522 vs. 3827) des Toshiba PA3535U-1BAS Optimus Modells. Das kürzlich getestete Dell XPS 15 liegt mit 6602 Punkten in etwa auf einem Niveau mit dem Optimus Modell. Eine weitere Toshiba PA3534U-1BRS Erhöhung der Anwendungsleistung könnte etwa durch den Einsatz eines SSD (Solid State Drive) erreicht werden. Als Massenspeicher steht eine Toshiba PA3535U-1BRS konventionelle Seagate ST9500420AS Festplatte zur Verfügung. Diese bietet eine Bruttokapazität 500 Gigabyte und arbeitet mit einer Toshiba PA3534U-1BAS Umdrehungsgeschwindigkeit von 7200U/Min. Die im T510 – 4349-4JG verbaute ST9320423AS, ebenfalls von Seagate, erreicht im HDTune Benchmark schlechtere Transferraten, zudem ist die Zugriffszeit der ST9500420AS Apple A1175 etwas kürzer. Damit erklärt sich auch bessere Bewertung Letzterer im PCMarkVantage Test.Bei den 3DMark Tests schneiden beide T510 Testmodelle etwa gleich ab. Der Shading Test des Cinebench R10 Apple A1185 Benchmarks (OpenGL) ergibt interessanterweise +24% für die Optimus-Variante. Im Vergleich mit dem zuvor zitierten Dell XPS 15, welches Apple A1189 eine Mittelklasse-Grafikkarte (NVIDIA GeForce GT 435M) aus dem Consumerbereich nutzt, hat das Lenovo Thinkpad T510 selbstverständlich keine Chance.
Aufgrund der relativ ähnlichen Ergebnisse in den 3DMark-Tests und weil es sich beim Akku Acer 5920 T510 im Grunde um einen Laptop für den Geschäftsbereich handelt, wurde auf weitere GPU-Tests und umfangreiche Spieletests verzichtet. Wir verweisen diesbezüglich auf den Test des T510 – 4349-4JG Modells Akku Acer 5050 und auf unsere Spieleliste.Ein Anmerkung noch am Rande: beim mitgelieferten Optimus-Treiber (8.17.12.5738) handelt es sich nicht um die aktuellste Version. Ein Update kann gegebenen Falles bei einzelnen Akku Acer 5100 Anwendungen eine weitere Leistungssteigerung bringen. Die aktuellsten Downloads finden Sie direkt bei Nvidia. Die vorliegende Akku Acer 7730z Optimus-Variante des T510 geht entgegen unserer Erwartungen insgesamt unabhängig von der Last geringfügig lauter zu Werke als das T510 Vergleichsgerät mit dedizierter Grafik. Dies ist insofern Akku Acer 7730 verwunderlich, als die Kühllast mit aktiver Intel GMA HD Grafik eigentlich geringer sein sollte. Eine mögliche Ursache könnte hier der nicht ganz aktuelle Treiber von Nvidia sein.In der Tat bringt ein Acer Notebook Akkus Update des Grafiktreibers auf die aktuelle Version (260.99) eine subjektive Verbesserung der Lautstärke im Idle-Betrieb bzw. bei geringer Akku FUJITSU T4215 Office-Last mit sich, auch wenn das Notebook dennoch stets gut hörbar bleibt.Die Temperatur der Gehäuseoberflächen bleibt sowohl im Betrieb ohne Last (Idle) als auch im Stresstest etwas niedriger als beim T510 Vergleichsgerät ohne Optimus. Dies kann allerdings auch auf den aktiveren Gehäuselüfter direkt zurückgeführt werden, und muss nicht unbedingt ein Benefit der Optimus Technologie sein.Wie nicht anderes zu erwarten, punktet die Optimus Lösung bei der Akkulaufzeit, da im Niedriglast-Bereich die eigenständige NVS 3100M Grafikkarte automatisch deaktiviert werden kann.Sogar während des mehrstündigen Stresstests mit 100% CPU und GPU-Auslastung bleiben die Temperaturen von Prozessor und Grafikkarte im Rahmen. Ein unmittelbar im Anschluss ausgeführter 3DMark06 Test liefert bis auf geringfügige Abweichungen das gleiche Resultat als der Kalttest.
Akku FUJITSU T4220 1 Akku FUJITSU T4210 2 Akku FUJITSU T5010 4 Akku FUJITSU T1010 1