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Test Acer Aspire 5943G Notebook
Acer hat mit der Ethos-Serie schicke Multimedianotebooks im Angebot, die sich nicht nur durch eine gute Leistung, sondern auch durch eine reichhaltige Ausstattung auszeichnen sollen. Wir haben das 15.6-zöllige Aspire 5943G einmal näher unter die Lupe genommen.
Wer sich für das Aspire 5943G interessiert, hat aktuell die Wahl zwischen drei unterschiedlichen Modellvarianten. Sofern man auf ein Blu-Ray-Laufwerk und einen Vierkernprozessor verzichten kann, wird man bereits mit dem ab 1000 Euro erhältlichen Aspire 5943G-5454G64Mnss gut bedient. Dieses verfügt neben Intel´s Zweikernprozessor Core i5-450M zusätzlich über vier GByte DDR3-RAM. Das ab 1300 Euro lieferbare Aspire 5943G-724G64Bnss kann ebenfalls mit vier GByte Arbeitsspeicher aufwarten, beim optischen Laufwerk wird der Käufer demgegenüber mit einem Blu-Ray-Player beglückt. Als Prozessor kommt zudem Intel´s äußerst leistungsstarker Corei7-720QM zum Einsatz.
Das von uns getestete und rund 1500 Euro teure Aspire 5943G-728G64Wnss entspricht schließlich bis auf zwei entscheidende Details dem 1300 Euro teuren Modell. Zum einen verdoppelt sich die Arbeitsspeichermenge von vier auf üppige acht GByte. Zum anderen ist das optische Laufwerk dazu in der Lage, Blu-Ray-Medien nicht nur zu lesen, sondern auch zu beschreiben. Einen Aufpreis von 150 Euro, den man für das Aspire 5943G-728G64Wnss hinblättern muss (acht GByte RAM bieten momentan kaum Mehrwert), halten wir dennoch für etwas überzogen, weswegen wir eher zum Aspire 5943G-724G64Bnss raten würden.
In den folgenden Beziehungen gleichen sich die drei Modellvarianten: So löst das 15.6-zöllige, hochglänzende Display mit 1366 x 768 Bildpunkten auf, die Festplattenkapazität der verbauten HDD (5400 U/Min) beträgt 640 GByte. Als Grafikkarte dient mit der ATI Mobility Radeon HD 5850 (DDR3-VRAM) ein DirectX 11 fähiges Modell der oberen Mittelklasse. Windows 7 Home Premium 64bit verrichtet, wenig überraschend, als Betriebssystem seinen Dienst.
Computer giant Hewlett-Packard (HP) has agreed to pay $55m (£35.5m) to settle claims it paid kickbacks in relation to US government contracts
HP was accused of paying other companies so they would recommend HP products to government buyers.
The government's chief procurement body, the GSA, entered into a contract with HP in 2002.
It is thought to be one of the largest such settlement figures achieved by the US Department of Justice.
The claims were first made in a lawsuit by two whistleblowers in 2004.
The settlement also resolves allegations that the 2002 contract over computer equipment and software was wrongly priced because HP provided incomplete information to the GSA.
A spokesman for the US Department of Justice said the the government would always take action against companies seeking "to taint the government procurement process with illegal kickbacks ".
''Contractors must deal fairly with the government when doing business with federal agencies," he added.
HP said the size of the payout would affect earnings on its shares.
Toshiba: Notebook Try & Buy-Aktion für Business-Anwender
Toshiba bietet Geschäftskunden im Rahmen einer Try & Buy Aktion die Möglichkeit, das Business-Notebook Satellite Pro L670-16Z kostenlos 60 Tage lang zu testen. Ganz nach dem Motto „Erst testen, dann kaufen.“ können Geschäftskunden durch die Testaktion schon vor dem Kauf sicherstellen, dass der mobile PC ihren täglichen Anforderungen entspricht.
Für den Fall, dass das Notebook nicht dem Kundenwunsch entspricht, verspricht Toshiba, dass der Satellite Pro L670-16Z auch problemlos innerhalb der Frist einfach wieder zurückgegeben werden kann. Laut Toshiba entstehen für den Kunden weder Kosten noch ein Risiko. Erfüllt das Notebook alle Erwartungen, so kann der Kunde gleich weiterarbeiten. Ansonsten könne der Kunde das Satellite Pro L670-16Z vorbehaltlos zurückgeben, so Toshiba.
Der Satellite Pro L670-16Z soll mit 17,3-Zoll-LCD, Intel Core i3-350M, 500-GByte-Festplatte und ATI Mobility Radeon HD 5650 rund 920 Euro kosten. Das Try&Buy-Angebot gilt bis 30. September 2010, um die weitere Abwicklung der Try & Buy-Aktion kümmert sich der Toshiba Aktionspartner Livingston Electronic Services GmbH.
Test Xigmatek NPC-D211 Shield Notebookkühler
Für Hitzk?pfe. Insbesondere Gaming-Notebooks haben oftmals mit einer extrem hohen Temperaturentwicklung zu k?mpfen. Diesem Problem hat sich Hersteller Xigmatek gewidmet und pr?sentiert mit dem NPC-D211 Shield einen 19-Zoll-Notebookkühler mit gro?em 200-Millimeter-Lüfter. Immer wieder sehen wir uns in der Redaktion mit Notebooks konfrontiert, die bei der Kühlung der Komponenten eklatante Schw?chen aufweisen. Gerade unter Volllast steigen die Temperaturen von Prozessor und Grafikkarte gerne in bedenklich hohe Regionen, teils sogar bis zu 100 Grad Celsius. Das kann nicht nur zu Abstürzen oder einem Heruntertakten (Throttling) einzelner Komponenten führen, sondern auf lange Sicht auch negative Auswirkungen auf die Lebenszeit eines Notebooks haben. Nicht zuletzt aus diesem Grund hat Xigmatek mit dem NPC-D211 Shield einen gro?formatigen Notebookkühler im Angebot, den uns der Internetshop Caseking.de freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.
Das 400 x 390 x 55 Millimeter (B x T x H) gro?e sowie 1800 Gramm schwere Shield wird in einem eher unauff?lligen schwarzen Karton ausgeliefert und l?sst bis auf ein USB-Kabel (zur Stromversorgung) jegliches Zubeh?r vermissen. So findet der K?ufer weder ein Handbuch noch sonstige Beigaben in der Verpackung vor. Derlei Zubeh?r ist ehrlicherweise aber auch gar nicht n?tig, denn die Bedienung des Notebookkühlers gestaltet sich denkbar simpel: Einfach das Shield auf den entsprechenden Bestimmungsort stellen, das mitgelieferte USB-Kabel mit dem Notebook verbinden und die seitlich angebrachte Powertaste bet?tigen, fertig. Da das Shield über einen zweiten USB-2.0-Port verfügt, kann bei Bedarf darüber hinaus noch weitere Peripherie, beispielsweise in Form einer Maus oder Tastatur, angeschlossen werden.
Obwohl auf der Verpackung von ?ultra silent“ und einer Ger?uschkulisse von maximal 20.1 dB(A)?die Rede ist, erschien uns der Notebooklüfter nicht ganz flüsterleise, es lie? sich zumindest ein leichtes Rauschen vernehmen. Da Xigmatek auf eine Regelung verzichtet hat, l?sst sich die Lüftergeschwindigkeit zudem nicht anpassen, das Shield l?uft durchgehend mit 500 U/Min. Ansonsten erweckte der Notebookkühler qualitativ einen guten Eindruck. Die stabilen sowie mattschwarzen Oberfl?chen aus gebürstetem Aluminium wirken sehr hochwertig, wobei die Lackierung an manchen Stellen leichte M?ngel aufwies und einige Kanten (bauartbedingt) ziemlich hart ausfallen.
Optisch wird dem K?ufer ebenfalls etwas geboten. So sorgt der 200 Millimeter gro?e Lüfter mit seiner orangenen Farbgebung für einen sch?nen Akzent. Die Lebensdauer des Lüfters wird von Xigmatek übrigens auf 30.000 Stunden beziffert, das F?rdervolumen soll 102.2 m3/h betragen.
Test Sony Vaio VPC-F12Z Notebook
Quad-Studio. Ruck-Zuck Videos rendern, Fotos manipulieren oder einfach Blu-Ray in Full-HD genie?en. Mit dem Premium-Modell der Vaio F-Serie darf man es sich auf charmantem Leder bequem machen. Leider bleibt der Lüfter weiterhin ein Problem. Die F-Modelle von Sony richten sich an Profi-Anwender und anspruchsvolle Privatnutzer, die ein leistungsstarkes Notebook zur Bearbeitung von Video-, Audio- und Bildmaterial ben?tigen. Die Ger?te haben deshalb nicht nur ein erstklassiges mattes FullHD Display (alle Modelle Anti-Glare, au?er VPCF11M1E/H) sondern auch einen starken Core i5 oder i7 Prozessor. Unser Testger?t VPCF12Z1E/BI ist mit dem starken Vierkerner i7-740QM (4x1.73 GHz) der Bolide in der Serie.
Als solcher hat der 16.4-Zoller einen stolzen Preis: Er ist ab 1.530 Euro im Handel zu finden. Das günstigste Modell VPCF11M1E/H in Titanium-Grau gibt es schon ab 999 Euro. Dieses hat aber kein entspiegeltes TFT.
Wir wollen in diesem Test herausfinden, ob sich die i7-740QM-Version (VPCF12Z1E/BI) in Sachen Leistung markant von unserem ersten Testmodell mit 720QM (VPC-F11Z1/E) unterscheidet. Weiterhin wollen wir erfahren, ob sich die kritisierte weil unruhige Lüftersteuerung zum Besseren ge?ndert hat.
Test Dell Vostro 3300 Notebook
Vostro Neu – die Dritte. Mit Core-i Hardware und aktuellem Vostro Alu-Design versucht Dell nun auch mit einem 13.3-Zöller zu punkten. Wie der Laptop im Klassenvergleich abschneidet erfahren Sie in unserem ausführlichen Testbericht.
Mit der Vostro-Familie richtet sich Dell speziell an kleine Unternehmen. Wer ein preisgünstiges Business-Gerät mit aktueller Hardware sucht, findet hier neben dem Vostro 3300 in 13.3-Zoll Format auch die beiden bereits getesteten Vostr 3500 in 15.6-Zoll und Vostro 3750 in 17.3 Zoll.
Unser Testgerät ist mit einem Core i5 450M Prozessor, integriertem GMA HD Grafikchip, drei Gigabyte DDR3 Arbeitsspeicher und 7200 U/min schneller 320 GB Festplatte ausgestattet. Wie bei Dell nicht anders zu erwarten, kann auch das Vostro 3300 umfassend konfiguriert werden. Auf die verfügbaren Optionen wird im folgenden im Detail eingegangen. Abschnitte, die stark von der eingesetzten Hardware abhängen, wie Leistung, Emissionen und Akkulaufzeit sind nicht unbedingt auf anderes ausgestattete Modelle übertragbar.
Weitere Informationen und Bilder der Vostro 3300 Notebooks finden Sie in unserem bereits seit einiger Zeit verfügbaren Kurztest.
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Abgesehen von der Schnittstellenausstattung und der Größe entspricht das Gehäuse des Vostro 3300 optisch im wesentlichen dem größeren Vostro 3500. Je nach Region stehen laut Herstellerinformation drei verschiedene Farben für Displaydeckel und Seitenkanten zur Auswahl. In Dells Online Shops für Deutschland und Österreich wird der Laptop nur in Silber (Aberdeen Silver), wie auch unser Testgerät, angeboten. Dagegen sind zumindest einige Dell Vostro 3300 Modelle in den USA wahlweise in Kupfer (Brisbane Bronze) oder Rot (Lucerne Red) erhältlich. Das Gehäuse selbst wurde aus Aluminium und Kunststoffteilen zusammengesetzt und sorgfältig verarbeitet.
An der Stabilität des Aluminiumdeckels gibt es grundsätzlich nichts auszusetzen. Beim einhändigen Anheben an einer Ecke verwindet er sich nur geringfügig und unseren Drucktests hält er problemlos stand. Dabei bleiben Bildveränderungen jedenfalls aus. Ebenso kann man mit der Druck- und Verwindungsfestigkeit der Basiseinheit zufrieden sein. Einzig im Bereich des optischen Laufwerks gibt das Gehäuses unter stärkerem Druck etwas nach. Der Arbeitsbereich ist in mattem schwarzen Kunststoff mit angenehmer Haptik gehalten.
Die gewinkelten, am Bildschirm angebrachten Scharniere, beschränken den Öffnungswinkel auf etwa 130 Grad und wirken fast etwas unterdimensioniert. In ruckelnden Arbeitsumgebungen, beispielsweise während einer Zugfahrt, vibriert der Bildschirm deutlich mit, ebenso wippt dieser nach Anpassen des Öffnungswinkels deutlich nach. Dafür erlauben die leichtgängigen Scharniere ein einhändiges Öffnen und Verstellen des Öffunungswinkels. Da auf einen Transportverschluss verzichtet wurde und die Zugkraft der Scharniere zu gering ausfällt, um den umgekehrt an der Basiseinheit gehaltetenen Laptop sicher geschlossen zu halten, sollte darauf geachtet werden, dass während eines Transportes keine Fremdkörper zwischen Tastatur und Bildschirm eindringen können.
Abmessungen von 325 Millimetern Breite, 229 Millimetern Tiefe und eine Höhe, welche von 20.1 (vorne) auf 28.1 mm (hinten) ansteigt, entsprechen dem Formfaktor eines 13.3 Zoll Notebooks. Der Laptop wiegt 1.93 Kilogramm inklusive Akku. Dazu kommen zusätzlich 0.35 Kilogramm für das Netzteil, womit das Transportgewicht insgesamt im Rahmen bleibt.
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Aufgrund des kompakteren Chassis, wurden beim Vostro 3300 im Vergleich zum 15-Zöller auf einige Anschlüsse verzichtet. So bietet Ersteres keine digitale Bildschnittstelle an. Auch stehen, nicht außergewöhnlich bei 13-Zoll Geräten, nur mehr 3 USB-2.0 Schnittstellen für den Anschluss von Peripheriegeräten wie beispielsweise Drucker oder einer externen Maus zu Verfügung. Eine davon wurde als USB-eSATA Kombination ausgeführt, sodass beim Anschluss von externen Laufwerken bessere Übertragungraten als via USB möglich sind.
Die Hinterkante bleibt weiterhin aufgrund des Öffnungsmechanismusses und des Akkus ungenutzt. Die Vorderkante bietet dagegen einen 5-in-1 Kartenleser, den Hauptschalter für die Wireless-Funktionen und die beiden Audio-Schnittstellen.
Sollte die gebotene Funktionalität nicht ausreichen, so kann man das Vostro 3300 mittels ExpressCard/34 erweitern. Allerdings fehlt der, bei Businessgeräten übliche, eigenständige Dockingport. Stattdessen werden hier USB-Docking-Lösungen, etwa der Kensington SD100 USB Port Replicator um zirka 60 Euro oder auch der Kensington Universal Dock zu zirka 140 Euro in Deutschland, angeboten. Diese erleichtern das Einbinden des Gerätes in eine existierende Arbeitsumgebung und erweitern das Schnittstellenangebot. Letztere bietet auch eine digitale Bildschnittstelle in Form von DVI-D.
Die Schnittstellenanordnung ist für sowohl Linkshänder als auch Rechtshänder auch in Anbetracht des verfügbaren Platzes brauchbar. Allerdings könnte die Lage des kombinierte eSATA/USB-Anschlusses in der Mitte der rechten Seite bei Verwendung der eSATA Funktionalität für Rechtshänder weniger optimal sein.
In Bezug auf Kommunikationsausstattung und Zubehör unterscheidet sich das Vostro 3300 nicht vom Vostro 3500.
Kabelgebunden kann mit dem Realtek RTL8168D/8111D Family PCI-E GBE NIC (10/100/1000MBit) eine LAN-Verbindung aufgebaut werden. Via Dell Wireless 1520 Wireless-N Half Mini Card erhält man Zugang zu WLAN-Netzwerken. Dabei wird auch der Standard 802.11n unterstützt. In einigen Ländern soll auch eine Dell Wireless HSPA 2.0 Minikarte optional verfügbar sein. Den zugehörigen SIM-Kartenslot findet man im Akkufach. In Deutschland wird diese Option zur Zeit aber nicht angeboten. Gemeinsam mit der eingebauten 2.0 MP Webcam sind also Videokonferenzen via Internet kein Problem. Schließlich kann man mit der Dell Wireless 365 Karte via Bluetooth Daten mit mobilen Kleingeräten austauschen.
Auf unserem Testgerät war Windows 7 Professional 32-Bit vorinstalliert. Wahlweise erhält man das Vostro 3300 gegen Aufpreis auch mit 64-Bit Version. Für ein Downgrade auf vorinstalliertes Windows XP Professional (32-Bit) verrechnet Dell 35 Euro. Mit 23.9.2010 will Dell diese Option allerdings gänzlich einstellen. Ein 32-Bit Betriebssystem ist für die ab Werk verbauten drei Gigabyte RAM ausreichend. Sollte man aber den Hauptspeicher erweitern wollen, so ist eine 64-Bit Version anzuraten.
Neben einem Kensington Security Slot, welcher zur Diebstahlsicherung benutzt werden kann, hat das Vostro 3300 auch einen Fingerabdruckleser zur Verfügung. Damit kann Passworteingabe durch Einlesen des Fingerabdrucks ersetzt werden.
In der Schachtel des Testgerätes befanden sich auch Betriebssystem und Treiber und Tools DVDs. Zusätzlich kann man sich mit einem Dell Tool, problemlos welche erstellen lassen.
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Die Eingabegeräte unterscheiden sich scheinbar nicht von jenem im Vostro 3500. Somit fällt auch der Eindruck und die Bewertung entsprechend aus.
Tastatur
Ein Standardlayout ohne besondere Tastengruppierung und gute mechanische Eigenschaften, deutlicher Druckpunkt und eher langer Hubweg, erleichtern von Anfang an ein fehlerfreies Tippen im Zehnfingersystem. Allerdings federt die Unterkonstruktion beim energischen Tippen etwas. Die Geräuschkulisse bleibt dabei aber im Rahmen. Erfreulicherweise bieten die Tasten eine angenehme Größe, jedoch eine absolut plane Oberfläche.
Um Schäden aufgrund von verschütteten Flüssigkeiten zu vermeiden, wurde die Tastatur spritzwassergeschützt. Die optionale, zweistufige LED-Beleuchtung steht in unserem Testgerät zur Verfügung und erleichtert die Orientierung auf der Tastatur in dunklen oder dämmrigen Arbeitsumgebungen.
Oberhalb der Tastatur bietet der 13-Zöller berührungsempfindliche Felder für die Multimediafunktionen. Weiße LEDs zeigen deren Aktivierung an. Ebenso wurden für die Status-LEDs links daneben weiße LEDs benutzt. Zwar ist dies unaufdringlicher als bunte LEDs, doch bei stärkerem Lichteinfall praktisch nicht erkennbar.
Touchpad
Das Touchpad unterstützt Multitouchgesten. Zum Scrollen kann man ebenso auf eine optisch markierte vertikale Bildlaufleiste und auf eine horizontale Bildlaufleiste zurürckgreifen. Die Gleiteigenschaften des Touchpadoberfläche sind ausgezeichnet, sodass der Mauszeiger präzise gesteuert werden kann. Sollte das Touchpad nicht benötigt werden kann es zu dem einfach via Fn+F6 Tastenkombination deaktiviert werden. Auch an den Touchpadtasten mit mittellangem Hubweg, die entlang der gesamten Oberfläche gleichmäßig ansprechen, gibt es nichts auszusetzen.

Dell hat sich beim Vostro 3300 für ein 13.3 Zoll großes Display mit LED Hintergrundbeleuchtung entschieden. Beim Testgerät handelt es sich dabei im Detail um ein AUO112C von AU Optronics. Typisch Businessgerät wurde die Oberfläche entspiegelt. Maximal unterstützt der Bildschirm eine Auflösung von 1366x768 Pixel, also ein kinofreundliches 16:9 Format. In Anbetracht des Formfaktors gibt es daran auch nichts auszusetzten.
Kommen wir nun zu den Messwerten. Diese fallen generell etwas schlechter als beim Vostro 3500, reichen aber für einen Inneneinsatz beziehungsweise für einen Betrieb im Schatten aus. Die maximale Helligkeit von 198 cd/m² wurde im linken mittleren Bildsegment gemessen. Durchschnittlich sind es immerhin 183.3 cd/m², minimal nur mehr 167.2 cd/m². Damit kommt das Testgerät noch auf eine gute und relativ gleichmäßige Ausleuchtung von 84%. Auch subjektiv sind mit bloßem Auge keine Abschattungen festzustellen.
Aufgrund des hohen Schwarzwertes von 1.15 cd/m² und der Helligkeit für Weiß im mittleren Bildsegment, nämlich 196.5 cd/m², ergibt sein ein mäßiger Kontrast von 171:1. Subjektiv ist die Farbdarstellung jedenfalls für einen geplanten Office Betrieb ausreichend gut.
Wie schon beim Vostrs 3500 kann man auch mit dem Vostro 3300 einen Außeneinsatz wagen. Allerdings sollte man sich dafür eher auf Schattenplätze beschränken. Unter direkter Sonneneinstrahlung würde man sich jedenfalls etwas mehr Helligkeit wünschen. Zudem kann man besonders bei starker Beleuchtung von hinten abhängig vom Blickwinkel diffusive Spiegelungen ausmachen. Diese sind allerdings wenig störend und können nicht annähernd mit jenen verglichen werden, die man an spiegelnden Bildschirmen wahrnehmen kann.
Horizontal wird eine ausgezeichnete Blickwinkelstabilität geboten. Vertikal fällt der stabile Arbeitsbereich notebooktypisch geringer aus. Auch kleine Änderungen führen hier bereits zu einer Abdunklung beziehungsweise zu einem Überstrahlen. In weiterer Folge kann man auch Farbveränderungen wahrnehmen.

Ebenso wie das Vostro 3500 basiert auch das kleinere Vostro 3300 auf dem HM57 (Ibex Peak) Chipsatz von Intel. Dementsprechend bietet Dell dem potentiellen Käufer die Wahl zwischen Core i3 und Core i5 CPUs. Im kostengünstigsten Modell wird etwa nur ein Core i3 350M verbaut.
Unser Testkandidat war mit einem Core i5 450M ausgestattet. Es handelt sich dabei um einen Zwei-Kern-Prozessor, welcher dank Turbo einzelne Kerne je nach Bedarf hochtakten kann. Aufgrund von Hyperthreading kann der Prozessor bis zu vier Threads gleichzeitig abarbeiten. Im Vergleich zu teureren Core i5 CPUs, etwa dem Core i5-520M, sind beim i5-450M allerdings die AES Funktionen deaktiviert und die Taktraten fallen etwas niedriger aus.
In den Core i Arrandale Prozessoren ist der Intel Graphics Media Accelerator HD Grafikchip integriert. Dies ist auch die einzige Grafiklösung, welche unserem Testgerät zur Verfügung steht. Die Leistung des GMA HD Grafikchips ist für den Office Betrieb und leichte Multimediakost (Videowiedergabe) ausgelegt. Dafür kann dieser beim Energieverbrauch klar punkten und bietet Hardwarebeschleunigung bei der HD Video-Dekodierung. Im Detail werden MPEG-2, VC-1 und AVC voll unterstützt.
Test Lenovo Thinkpad W701 Notebook
It`s all about power. Die Thinkpad W701 Serie ist die größte und leistungsstärkste Klasse im Stall von Lenovo. Die Workstation lässt sich mit leistungsstarken professionellen Grafikchips und Quad-Core CPUs bestücken. Im Test: eine der günstigen Varianten mit Core i7-720QM CPU und Quadro FX 2800M Grafik.Seit April dieses Jahres bietet Lenovo mit der W701 Serie ein Refresh der bekannten W700 Serie an, die wir bereits ausführlich getestet haben. Während sich am Gehäuse des Notebooks kaum etwas geändert hat, vollzog man im Inneren des Gerätes allerdings einen Generationensprung. Nach den Core 2 Duo Prozessoren kommt hier nun Intels aktuelle Core-i-Technologie zum Einsatz, im speziellen Quad-Core Chips der Intel Clarksfield Palette.
Damit treffen altbekannte Qualitäten der Plattform auf neue potente Hardware. Bei den verfügbaren Prozessoren ist etwa eine Ausstattung bis hin zur Intel i7-920XM CPU möglich, eine der leistungsstärksten aktuell verfügbaren CPUs. Auch bei der Grafik lässt sich Lenovo nicht lumpen und bietet hier mit der Nvi
Damit lässt sich das Arbeitstier für eine ganze Bandbreite an Spezialanwendungen konfigurieren. Eine entsprechende Bandbreite zeigt dabei auch der Paketpreis: Start ist bei knapp über 2000 Euro, der Höchstpreis der in Deutschland angebotenen Modelle liegt allerdings bei teils deutlich mehr als 5000 Euro. Privatanwender werden damit wohl eher einen verschwindend kleinen Anteil bei den Verkäufen einnehmen.
Ausstattung
Beinahe hätten wir eine Änderung hinsichtlich der angebotenen Ports übersehen: An der linken Seitenkante wurden die zwei angebotenen USB Ports mit der Position der Firewire Schnittstelle vertauscht. Damit findet man nun alle performanten Schnittstellen, inklusive USB 3.0 und eSATA, im hinteren Bereich der linken Seite und alle USB 2.0 Anschlüsse weit vorne an der rechten Gehäuseseite.
Beinahe hätten wir eine Änderung hinsichtlich der angebotenen Ports übersehen: An der linken Seitenkante wurden die zwei angebotenen USB Ports mit der Position der Firewire Schnittstelle vertauscht. Damit findet man nun alle performanten Schnittstellen, inklusive USB 3.0 und eSATA, im hinteren Bereich der linken Seite und alle USB 2.0 Anschlüsse weit vorne an der rechten Gehäuseseite.
eSATA ist als powered eSATA in Kombination mit USB 2.0 ausgeführt und kann so auch die Stromversorgung bei externen Festplatten mit powered eSATA Anschluss übernehmen. Die maximale Übertragungsrate haben wir mit 96,1 MB/s ermittelt und stellt einen für eSATA guten Wert dar. USB 3.0 hingegen liegt mit 88,1 MB/s etwas hinter den Möglichkeiten zurück, am HP 8540w haben wir beispielsweise über 100 MB/s gemessen. Firewire 400 in der für Windows-Rechner bekannten 4-poligen Variante kann keine Stromversorgung übernehmen, ist aber mit 35,9 MB/s etwa 8 MB/s schneller unterwegs als USB 2.0. Reine USB 2.0 Schnittstellen bietet das Lenovo 3 Stück an der rechten vorderen Gehäuseseite, wobei eine davon wiederum als powered USB 2.0 auch das Laden externer Geräte im ausgeschalteten Zustand übernehmen kann.
Noch mehr Schnittstellen oder sonstige Erweiterungen könnte man über den vorhandenen ExpressCard/34 Slot nachrüsten, daneben liegt eine selten vorzufindende Aufnahme für Compact Flash Karten. Laut Lenovo gibt es auch Varianten mit ExpressCard/54 Slots, SmartCard- und PC Card- Schächten in verschiedenen Kombinationen. Der frontseitig angebrachte Cardreader mochte unsere OCZ SD Card nicht, mit einer SanDisk Extreme III SD-HC erreichten wir dann doch noch 19 MB/s. Weitere Erweiterungsmöglichkeiten bietet der zweite Festplattenschacht, die Ultrabay mit optischem Laufwerk bestückt und der Dockinganschluss an der Unterseite.
Kommunikationstechnisch hat man neben Gigabit-LAN, Bluetooth und W-LAN 802.11n auch die Möglichkeit ein analoges V.92 Modem zu nutzen. Ein UMTS-Modul ist in unserem Testgerät nicht vorhanden und wird derzeit auch nicht angeboten
Als Dockingstation käme das Lenovo Thinkpad W700 Mini Dock 2.0 (57Y4345, ca. 190,-Euro) oder ein USB Portreplikator mit digitalem Monitorausgang (45K1611, ca. 130,- Euro) in Frage. Ansonsten findet man beim gut sortierten Händler und auf der weniger gut sortierten Herstellerseite viel zusätzliches Zubehör wie Mäuse, Tastaturen, Taschen, Festplatten und Akkus, die man vor dem Kauf aber besser mit Angeboten von Drittanbietern vergleicht.
Softwaretechnisch bietet die Workstation keine ungewöhnlichen Zugaben. Die bekannten Lenovo-Helferlein (Systemtools) erledigen je nach Aufgabe und Anwender-Geschmack Ihre Aufgaben respektabel und werden daher seltener deinstalliert als vielleicht bei manchem Konkurrenzmodell. Als Betriebssystem kommt Windows 7 Professional 64 bit zum Einsatz und deckt damit Anforderungen der Zielgruppen gut ab.
Eingabegeräte
Tastatur
Die Tastatur des W701 kann aufgrund der Gehäusegröße aus dem Vollen schöpfen und liefert eine großzügig dimensionierte Eingabe inklusive separatem Ziffernblock. Platz für die ein oder andere Sondertaste, die sonst oft als FN-Kombination integriert sind, hat man genauso gefunden wie für ausreichend dimensionierte Pfeiltasten. Thinkpad-Einsteiger werden jedoch beim Lenovo-Layout einige Eingewöhnungsarbeit leisten müssen, da sich nicht alle Tasten dort befinden, wo man es vielleicht sonst gewohnt ist. „Esc“ ist weit oben, fast schon außerhalb positioniert, „Strg“ und „FN“ sind wie üblich vertauscht, „Entf“, „Bild auf“ usw. zu Blöcken oberhalb der F-Tasten zusammengefasst. Auch hat man schon mal den Eindruck von der Fülle der Tasten erschlagen zu werden, wenn man eine bestimmte seltener genutzte Funktion sucht. Die Beschriftung ist nicht ganz so kontraststark ausgeführt wie bei der Konkurrenz, dafür kann man bei schlechteren Umgebungslichtsituationen aber auch auf die Thinklight Tastaturbeleuchtung zurückgreifen.
Etwas enttäuschend ist die nicht wirklich fest aufliegende Tastatur, die sich am linken Rand und im Bereich der Return-Taste merklich eindrücken lässt. Ein leichtes Nachfedern während dem schreiben, ist vor allem im linken Tastenfeld festzustellen. Der mittellange Hub mit gutem Druckpunkt macht ansonsten einen guten Eindruck und auch das Anschlagsgeräusch liegt im Rahmen vieler Konkurrenzmodelle. Etwas lauter, fast schon klapprig hören sich jedoch die größeren Tasten wie „Space“, „Return“, „Shift rechts“ und „Backspace“ an. Das ist nicht das, was wir sonst von Thinkpad-Tastaturen gewohnt sind und macht hier einen etwas enttäuschenden Eindruck, zumal es sich beim Testmodell immerhin um die Königsklasse der Thinkpads mit einem Preis von mindestens 2200,- Euro handelt.
Touchpad/ Trackpoint
Das Touchpad ist von den Ausmaßen her etwas klein geraten und erfordert, gerade auch aufgrund der hohen Bildschirmauflösung, öfter mal ein neues Ansetzen auf dem Weg zum Ziel. Die Bedienbarkeit ist aber ansonsten gut gelungen. Mit guten Gleiteigenschaften, guter Haptik und Eingabeannahme taugt das Touchpad deshalb auch für längere Zeit als Mausersatz. Die dazugehörenden Tasten sind leichtgängig und leise bedienbar und nehmen Befehle ebenfalls sehr gut an.
Den guten Ruf, den die Trackpoints innehaben, kann das vorliegende Modell voll bestätigen. Die sehr präzise Zeigersteuerung, mit leicht bedienbaren Tasten, stellt nach einiger Eingewöhnung eine sehr gute Alternative zum sonst üblichen Touchpad dar.
Display

Während das Thinkpad W700 noch mit einem „konventionellen“ Display ausgestattet war, kommt in unserem Testmodell ein Bildschirm mit RGB-LEDs zum Einsatz. Das matte 17“ FHD Panel hat eine standesgemäß hohe Auflösung von 1920x1200 Bildpunkten (WUXGA) und bietet damit eine Punktdichte von 133 dpi. Noch feiner stellen nur die aktuellen Workstations im 15,6“ Format mit einer Auflösung von 1920x1080 Bildpunkten (141 dpi) Bildinhalte dar. Das Verhältnis aus Displaygröße, Desktopfläche und Darstellungsgröße ist für viele Anwender professioneller Software optimal und verschafft den notwendigen Überblick. Wem Symbole, Icons und Werkzeuge doch etwas klein sind, kann diese in den meisten Fällen über die Systemsteuerung gut anpassen. Die werkseitige Voreinstellung ist standardmäßig mit 125% konfiguriert.
Ebenfalls gut den jeweiligen Anforderungen anpassen lässt sich die Helligkeit des Displays. Diese kann man in 15 Stufen von 25 cd/m² bis hin zu 268 cd/m² einstellen. Genau 100 cd/m² erreicht man bei unserem Testmodell in der Stufe 11 und in Stufe 12 liefert die Hintergrundbeleuchtung die für viele Innenräume ausreichenden 115 cd/m². Bei maximaler Helligkeit haben wir an neun Messpunkten Werte von 220 cd/m² bis zum bereits erwähnten Maximalwert von 268 cd/m² ermittelt. Das ergibt eine Ausleuchtung von 82%, was angesichts der Displaygröße ein respektabler Wert ist und vor allem im Vergleich zum Vorgänger Thinkpad W700 (63%) deutlich besser ausfällt. Helligkeitsunterschiede sind somit nur bei genauem Betrachten einfarbiger Hintergründe ersichtlich und dürften in vielen Fällen nicht stören.
Obwohl die große Thinkpad Workstation eher weniger für den mobilen Einsatz gedacht ist, ermöglicht das auch im Akkubetrieb unvermindert helle Display eine sehr gute Nutzung im Freien. Dazu tragen sowohl die entspiegelte Oberfläche als auch der gute Kontrastwert ihren Anteil zu bei.
Letzteren haben wir mit 687:1 aus einem gemessenen Schwarzwert von 0,39 cd/m² und der maximalen Helligkeit ermittelt. Das ansprechende Kontrastverhältnis sorgt in erster Linie für ein schönes Schwarz, ohne in das sonst oft übliche Grau abzudriften. Beim Weiß sieht das jedoch anders aus, da wir je nach Blickwinkel mal einen ins Rötliche und mal ins Grünliche kippenden Farbton sehen. Besonders stark tritt dieser Umstand auf, wenn man das Display unkalibriert oder ohne passendes Farbprofil nutzt.
Die Farbenpracht des RGB-LED Displays ist nämlich umwerfend. Selbst der große Adobe RGB Farbraum, der zwar im grün-gelben Bereich nicht ganz abgedeckt werden kann, wird in den anderen Teilen weit übertroffen. Nach einem kurzen "WOW-Effekt" verlangen diese Hammer-Töne allerdings nach einer Regulierung und das am Besten mit einem Colorimeter, um das Display zu kalibrieren. Hierbei kann man bestimmte Farbräume (z.B. sRGB, NTSC oder Adobe RGB) oder eigene Anforderungen vorgeben. Dadurch wird man zwar einen Teil des Farbraums einbüßen, erhält dann aber auch eine vernünftige Abstimmung ohne Übertreibung.
Die Blickwinkel des Panels sind rundum gut und erlauben das Einsehen auch aus extremeren Positionen. Wie üblich ist der vertikale Bereich schwächer aufgestellt als der horizontale, kann sich aber, was die Erkennbarkeit der Bildinhalte angeht gut behaupten. Das gilt jedoch nicht für die Farbstabilität. Hier müssen wir bei geringer Abweichung der Sitzposition im vertikalen Bereich bei Einblickwinkeln von oben einen grün-gelben und aus unteren Winkeln einen rötlichen Farbstich feststellen. Ein farbverbindliches Arbeiten ist so selbst mit kalibriertem Display kaum vorstellbar. Für viele andere Aufgaben ist das jedoch weniger gewichtig und nur ein kleiner Schönheitsfehler des ansonsten sehr guten Panels.
Ebenfalls erhältlich ist eine Variante des W701 mit WXGA+ Display (1440x900 Bildpunkte) ist aber ohne die sonstigen Eigenschaften zu kennen alleine schon aufgrund der geringen Auflösung und der sehr unattraktiven Preisgestaltung (mit dem Testgerät sonst vergleichbare Konfiguration liegt bei derzeit knapp 3000,- Euro) wenig empfehlenswert.
Leistung
Das Lenovo Thinkpad W701 verfügt in der uns vorliegenden Variante über eine der ersten überhaupt erhältlichen Core i7-CPUs, den Vier-Kern-Prozessor Core i7-720QM. Dieser hat einen Basistakt von 1,6 GHz und kann bei Single-Thread-Anwendungen mit TurboBoost auf bis zu 2,8 GHz hochtakten. Weitere Features sind der 1 MB große L2 Cache, der 6 MB große L3 Cache, Hyperthreading (jedem reellen Kern wird ein weiterer virtueller Kern zugewiesen und ermöglicht so die gleichzeitige Abarbeitung von 8 Threads) und ein Frontsidebus der mit 2500 Mhz arbeitet. Die CPU ist bereits im 45-nm-Verfahren gefertigt, gehört aber mit einer TDP von 45 Watt zu den etwas stromhungrigeren Notebookprozessoren.
Die CPU Benchmarks liegen im üblichen Bereich und berechnen wPrime1024 in 502s, superPi 32m in 902s und beim Cinebench Rendering Single erden 3552 Punkte und beim Multi-Core 9328 Punkte erreicht. Itunes konvertiert in 29,2-facher Geschwindigkeit MP3 Files ins AAC Format. Bei dieser Single-Core-Aufgabe ist insbesondere eine hohe Taktfrequenz gefragt, welche die Core i7-720QM gegenüber einer i7-620M CPU (2-Kerne) mit 38-facher Geschwindigkeit deutlich abfallen lässt.
Die Basis für das System stellt Intels QM57 Chipsatz der vorwiegend in professionellen Geräten zum Einsatz kommt und somit im W701 gut aufgehoben ist. Hier können bis zu 16 GB DDR3 RAM in vier Steckplätzen genutzt werden. Unser Testmodell ist mit einem 2 GB Modul bestückt, dessen Steckplatz, und ein weiterer, sich unter der Tastatur befindet. Wie man diesen, und auch viele andere Komponenten, fachgerecht erreichen kann wird auf der Lenovo-Support-Seite bebildert und ausführlich dargestellt. Auch nicht ganz unwichtig ist die Reihenfolge der Bestückung, die ebenfalls entsprechend erklärt wird. Besser erreichbar sind die am Unterboden integrierten Steckplätze, die wie gewohnt per Abdeckung zugänglich sind.
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